Heute habe ich die überraschende Überschrift bei n-tv gelesen.

 


Quelle: n-tv.de

 

Nicht, dass ich Mitleid mit Pfizer hätte oder irgendwie entwickeln könnte. Aber überrascht war ich doch schon, denn schließlich hat doch alleine der volks- und betriebswirtschaftlich nicht besonders kompetente Bundesgesundheitsminister “14 Mio. Impfdosen” bei Pfizer/BioNTech geordert.

 


Quelle: NDR

 

Scheinbar ist Deutschland wohl eins der wenigen Länder, die unsinnigerweise derartige mRNA Technologiemengen bestellt haben und darüberhinaus eine Abnahmeverpflichtung unterzeichnet zu haben scheinen.
Wenn dann nun aber Pfizer/BioNTech in die roten Zahlen rutscht, scheinen die wohl auch kein besonders ausgeprägtes betriebswirtschaftliches Verständnis aufzuweisen. Und die Risikogruppen machen einen großen Bogen um die Gen- und Zelltherapie a la BioNTech.

 

Quelle: n-tv.de


Mein Mitleid mit Pfizer und Co. hält sich mehr als in Grenzen.

Zurück zum Bundesplauderminister. Es ist sicherlich nicht die Kernkompetenz eines Bundesgesundheitsministers besondere betriebs- und volkswirtschaftliche Kenntnisse aufzuweisen.
Deshalb versteift er sich eher darauf, was er gut kann und schon öfter gemacht hat, die Bevölkerung möglicherweise gefährden und einfach keine Ahnung haben (ich erinnere an das Maskendebakel).

 


Quelle: n-tv.de / Lauterbach schlägt wieder Alarm – Risikogruppen machen Bogen um Corona-Auffrischungsimpfung

 

Natürlich können Sie sich zusammen mit einer Grippeschutzimpfung der Gen- und Zelltherapie mittels der mRNA-Tehnologie unterziehen. Bekanntermaßen ist allerdings schon die Anwendung der mRNA-Technologie mit einem erhöhten thromboembolischen Risiko vergesellschaftet. Nun hat aber eine Studie, die bei abc News wiedergegeben wurde, folgendes herausgefunden:

“Older adults who received last year’s COVID booster and a high-dose version of the flu vaccine in the same visit may have a potential increased risk of stroke, according to a new FDA-funded study.” (Übersetzung: Ältere Erwachsene, die im letzten Jahr eine COVID-Auffrischungsimpfung und eine hochdosierte Version des Grippeimpfstoffs beim gleichen Besuch erhalten haben, haben laut einer neuen, von der FDA finanzierten Studie möglicherweise ein erhöhtes Schlaganfallrisiko.).

Und gerade diesen älteren Erwachsenen wird der Hochdosis-Impfstoff gegen Grippe (ab 60 Jahren) empfohlen. 

Geht eigentlich noch mehr Gefährdung der Bevölkerung als Lauterbach?
Ich jedenfalls kann Ihnen KEINE gleichzeitige Influenzaimpfung (vor allem wenn Sie über 60 Jahre alt sind und mit dem Hochdosis-Impfstoff geimpft werden) und die Anwendung der mRNA-Technologie ruhigen Gewissens empfehlen.