“Leben auf unserem Planeten“, eine Netflix Serie über die Entwicklung und das Leben auf unserem Planten.
“Auf unserer Erde gibt es heute 10 Millionen Pflanzen und Tierarten”.
Eine unbeschreibliche Zahl, eindrucksvoll, Schöpfungen, die die Evolution hervorgebracht hat. Entwicklungen der allerhöchsten Stufe.
Und dann das:
“Dieses entspricht 1% der jemals auf der Erde bisher vorhandenen gewesenen Arten.”
Wieviel und was ist bisher alles erschaffen worden, von dieser unbeschreiblichen, wundervollen Natur und was wurde von eben dieser gnadenlosen, unbarmherzigen Natur wieder genommen, nur damit sich genau diese weiterentwickeln kann?
“Leben auf unserem Planeten”, eine grandiose Netflix Dokumentation mit eindrucksvollen Bildern und Farben macht demütig, ehrfürchtig vor dieser Natur, die so überhaupt nicht auf uns angewiesen ist. Die es vermag, uns von jetzt auf gleich mit nur einem Wimpernschlag wieder verschwinden zu lassen, wenn sie denn nur wollte, weil wir überhaupt nicht in der Lage sind, diese auch nur im aller geringsten zu beeinflussen.
Vielleicht sollten sich die ganzen Klimakleber lieber einmal vor den Fernseher kleben, um sich diese Dokumentation anzusehen. Nur so hätte ich Hoffnung, dass sie die notwendige Ehrfurcht und Demut vor der Natur erfahren, um zu erkennen, dass es dieser wundervollen, einzigartigen Natur aber so etwas von egal ist, was wir gerade über vielleicht 150 Jahren auf ihr treiben.
Ein Husten der Natur, eine einfache Laune von ihr und wir sind wieder weg, wenn wir nicht gewünscht sind.