Wie uns die Wissen macht Ah! Kinderinternetseite des NDR erklärt, wird der jährliche Nobelpreis „denen zuteilwerden, die im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen gebracht haben.“
So in etwa, erinnere ich mich, hatte ich es in der Schule auch gelernt.
Nun mußte ich diese Woche mit großem Erschrecken lesen, an wen und vor allem wofür der diesjährige Medizinnobelpreis verliehen wird.

Quelle: swr.de
Daran ist so ziemlich alles falsch, was nur falsch sein kann!
Es fängt bereits bei Überschrift an, wofür Fr. Karikó sicherlich nichts kann. Die mRNA-Technologie ist wohl eher als Zell- und Gentherapie zu bezeichnen, so wie es der Leiter der Medikamentensparte und Vorstand von Bayer neben dem Bundesgesundheitsminister, dem WHO-Direktor, der EU-Kommissionspräsidentin und dem UN-Generalsekretär auf dem World Health Summit am 24. Oktober 2022 in Berlin darlegte. Weiterhin ist die Anwendung der mRNA Technologie keinesfalls gegen das Coronavirus. Dafür war und wird es auch nie zugelassen. Es ist lediglich zugelassen zur Anwendung, um vor einer individuellen COVID-19 Erkrankungen zu schützen.
Das es ausgerechnet an eine Frau verliehen wird, die seit 2013 bei BioNTech beschäftigt ist, bzw. dieses Unternehmen inzwischen berät, hat das, was der Schwabe “ein Geschmäckle” nennen würde.
Mir selbst ist kein Medizinnobelpreisträger der Vergangenheit bekannt, der derartig eng mit der Industrie verwoben ist, um nicht zu sagen direkt aus der Industrie kommt. Alle bisherigen Medizinnobelpreisträger kamen stets aus forschenden Institutionen, Laboren oder Einrichtungen, niemals aber aus einem privatwirtschaftlichen Unternehmen.
Wir rufen uns in Erinnerung, was Nobel in seinem Testament verfügt hat, an wen der Preis gehen soll. Dort heisst es: “… denen zuteilwerden, die im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen gebracht haben.”
Damit kann man an diese Frau nur dann den Medizinnobelpreis verleihen, wenn man ernsthaft von Medizin keine Ahnung hat und noch immer an das sicherlich unsäglichste Märchen der letzten Jahrzehnte glaubt.

Quelle: Twitter Lauterbach
Glaubt man jedoch nicht an dieses Märchen und versteht etwas von Medizin, stellt sich schon die Frage, wenn diese mRNA-Technologie als etwas gilt, dass “im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen gebracht haben” soll, dann frage ich mich, wie kann es zu einer derart unterschiedlichen und teilweise massiven Nebenwirkungsrate gekommen sein? Ich frage mich, was ist an der mRNA-Technologie so besonders, dass es der Auszeichnung mittels des Nobelpreises bedarf? Es kommt zum rätselhaften Anstieg der Fehlgeburten in absolut zeitlichem Zusammenhang mit der massenhaften mRNA-Technologie Anwendung im Volk und “eigenartigerweise” nicht mit der bis dahin schon seit einem ¾ bestehenden “Corona-Pandemie”.
Jede “bessere” Impfung schützt zumindest vor einem schweren Krankheitsverlauf, wenn nicht sogar vor noch schlimmeren Folgen (HPV Impfung = Gebärmutterhalskrebs, Hepatitis B = Leberkrebs). Wieso also wird gerade die mRNA-Technologie durch diese Auszeichnung als etwas “gefeiert”, was der Menschheit den größten Nutzen im verflossenen Jahr gebracht hat?
Wenn das der größte Nutzen im vergangenen Jahr war, dann Gute Nacht evidenzbasierten Medizin.